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Arbeitslosigkeit unter Asylanten explodiert!

Leider wird jetzt durch die Veröffentlichung der Juli 2016 Zahlen des AMS (Arbeitsmarktservice) eine langjährige Befürchtung der FA NÖ wiedermal bestätigt.

In Österreich sind bereits 25.168 Asylanten ohne Job. Dabei handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge sowie subsidiär Schutzberechtigte. Die Hauptlast davon trägt Wien, da dort alleine 16.731 registriert sind.

Die Zahlen im Detail betrachtet zeigen, dass die zu uns strömenden Asylanten scheinbar auf kein entsprechendes Jobangebot treffen. Bei den zwei größten Herkunftsländern handelt es sich um Syrien (44%) und Afghanistan (18%). Geschlechtermäßig getrennt waren rund ¾ der Flüchtlinge Männer (18.892) und nur ¼ Frauen (6.276).

Auch der Anteil der Jugendlichen unter 25 Jahren mit 28% (7.100) lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen. Diese Tatsachen legen die Vermutung nah, dass der Großteil der Asylanten nicht qualifiziert sind oder auch am österreichischen Arbeitsmarkt einfach nicht gebraucht werden.

Klares NEIN der FA Niederösterreich zu den Aussagen von SPÖ Kanzler Kern!

Flüchtlinge sollen rascher arbeiten dürfen ist scheinbar der neueste „geniale“ Schachzug eines Bundeskanzlers der bei keiner Wahl vom Bürger gewählt wurde.

Bei einer Arbeitslosigkeit die bald die 500.000 Grenze erreichen könnte ist diese Forderung mehr als absurd.

Was will man damit bezwecken?

Scheinbar möchte man einen noch größeren Verdrängungskampf am Arbeitsmarkt haben. Verlierer dabei sind sicher jene österreichischen Arbeitnehmer die jetzt bereits in weniger gut bezahlten Jobs arbeiten. Ihnen droht, durch diese an Geisteswahn grenzende Forderung, die Arbeitslosigkeit oder eine weitere Reduzierung des jetzt schon geringen Einkommens. Auch Teilzeitarbeitskräfte müssen um ihre Beschäftigung bangen.

Diese Aktion richtet sich ganz klar gegen die Interessen der österreichischen Arbeitnehmer und ist ganz klar abzulehnen!

  • KR Gottfried PfeiferPfeifer

  • Ing. Mag. Daniel Jägerbauerdaniel

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