Wahlkampfauftakt der FA Niederösterreich

Österreich zuerst – auch am Arbeitsmarkt
Freiheitliche Arbeitnehmer Niederösterreich feiern Wahlauftakt

In Vösendorf feierten die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Niederösterreich ihren Wahlkampfauftakt. Vor knapp 100 begeisterten Gästen motivierten LPO NR Dr. Walter Rosenkranz, der gf. LPO NR Ing. Christian Höbart und natürlich der FA-Spitzendkandidat Gottfried Pfeifer die freiheitlichen Wahlkämpfer.

Zentrales Thema war die überbordende Arbeitslosigkeit, sowie die Gründe und die Lösung des Problems. Vor allem die sogenannte EU-Dienstleistungsrichtlinie ist der FA ein Dorn im Auge. Was bislang noch als Deckmantel zur Beschäftigung von „Scheinselbstständigen“ verwendet wurde, wird nun immer mehr eine Importlösung für ausländische Arbeitskräfte. Unternehmen siedeln sich im benachbarten Ausland an den österreichischen Grenzen an und beschäftigen zumeist Rumänen oder Bulgaren zu bspw. ungarischen, tschechischen oder slowakischen Bedingungen. Via besagter Dienstleistungsrichtlinie kommen diese Menschen nach Österreich und arbeiten – im Übrigen legal – für einen Bruchteil der Österreicher. „Hier kann kein heimischer Betrieb mehr mithalten“, so KR Gottfried Pfeifer, der weiter meint: „die so herbeigeredeten Beschäftigungsrekorde von (A)Sozialminister Hundstorfer sind somit leicht zu erklären. Es gehen aber alle Jobs an Nicht-Österreicher. Und die heimische Arbeitslosigkeit steigt parallel dazu “.

Pfeifer nannte vor allem das „Österreich zuerst!“-Handlungsparadigma der FA als größten Unterschied zu den anderen Fraktionen. „Natürlich,... für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind alle Fraktionen, aber Arbeit für unsere Leut’ gibt’s eben nur bei den Freiheitlichen“, so Pfeifer.

Ebenfalls kritisierte Pfeifer abermals das AK-Wahlrecht, welches jeglicher Beschreibung spottet. In ganz Österreich ein halbes Jahr und in Niederösterreich zwei Wochen zu wählen ist deutlich zu viel. Vor allem die Kontrolle der Wahlen ist für Nicht-Sozialisten faktisch unmöglich. „Es wäre viel einfacher der SPÖ gleich die Kammerbeiträge zu überweisen, dann ersparen wir uns diese lächerliche Scharade“, so Pfeifer etwas sarkastisch.

Ein Satz sei noch zu den hysterischen Anfällen der sozialistischen Echauffierungsbeauftragten, Frau Brunner, gesagt, welche via OTS mitteilte, dass sie die Plakate der FA als „Sexismus pur“ einstuft. Dazu der Wahlkampfleiter der FA Ing. Mag. Daniel Jägerbauer: „Frau Brunner darf zur Kenntnis nehmen, dass nicht alle Frauen wie GI-Jane aussehen und dem machofeministische Bilderbuch mit Kurzhaarfrisur und Knute entsprechen. Dieser ganze vorsintflutliche Gender-Irrsinn ist abzulehnen, deshalb wurde von der FA auch der Slogan „Gleicher Lohn statt Quoten-Hohn“ entworfen. Wir laden Frau Brunner ein sich auch mit den anderen Plakaten auseinanderzusetzen und nicht gleich auszuticken, wenn etwas nicht nach dem Schema-F ihres familienfeindlichen und ideologisch abzulehnenden Frauenbildes entspricht!“

  • KR Gottfried PfeiferPfeifer

  • Ing. Mag. Daniel Jägerbauerdaniel

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